Die Alta Via dei Monti Liguri

di Sandro Sbarbaro (versione italiana: L'Alta Via dei Monti Liguri)
traduzione in lingua tedesca a cura di Morena Longinotti

 L'Alta Via dei Monti Liguri

Nachdem die Alta Via dei Monti Liguri Passo della Scoffera und Monte Lavagnola übergestiegen hat, erstreckt sie sich bis Barbagelata (1115 m), zieht zu Tal nach Passo della Scoglina (940m), fährt in Rictung Monte Poggio Grosso hinauf, um später nach Passo dei Pozzarelli fortzustzen.
Von der Fontanabuona-Tal war 1713 ungefähr

Segnavia dipinto su una pietra

Passo dei Pozzarelli (zusammen mit den Passen von Rondanara und Ventarola) einer der zur Aveto-Tal wiedererkannten Eingangen. Die Alta Via geht dann nach Monte Camolaio wieder hinauf und nachdem sie Passo dell'Arena übergeschritten hat, geht sie weiter nach Bricco della Scavizzola bis zu Monte Pagliano, der ein wunderbarer Keil zwischen Aveto-Tal und Fontanabuona-Tal ist.
Der Ingenieur Oberst Matteo Vinzoni (Kartograph) betrachtete Monte Pagliano als bevorzugten Beobachtungspunkt, als er die Karte der Hauptmannschaft von Rapallo (im Jahr 1725) bearbeitete. Die Richterämter von Genua gaben ihm diese Arbeit in Auftrag, um eine Angelegenheit von Grenzen zwischen dem Marquisat von Santo Stefano d'Aveto und der Hauptmannschaft von Rapallo oder besser zwischen den Mitgliedern der Pfarrermeinde von Priosa d'Aveto und denen von Arena di Fontanabuona zu erledigen.


L'Alta Via dei Monti Liguri

Jenseits Monte Pagliaro kommt man zuerst zu Monte Roncazi, später zu Monte Rondanara, der in der Aveto-Tal (Richtung Isoletta) einführt, wenn man von Lorsica herkommt.
Ein kurzer Hang führt nach Passo di Ventarola, dessen Ruf aus der zahlreichen Karawanen von Maultieren stammt, die ihn überbrückten, wenn sie von Küstenstrichen kamen. Die Karawane legten Passo del Dente zurück, wenn sie von der Sturla-Tal herkamen, oder sie fuhren Orero di Fontanabuona durch, wenn sie von Recco und Rapallo herkamen.
Im XVI Jahrhundert besetzten Räuber Passo di Ventarola: sie erlegten das Schutzgeld zu den nach Piacenza gerichteten Kaufmänner auf.

Durch Bocca di Feia kommt man zu Monte Ramaceto (1345m) , das ein naturelles Amphitheater und das aufregende Landschaftsbilde anbietet: den Lauf des Aveto-Flusses, die Sturla-und-Fontanabuona-Täler, den Tigullio-Meerbusen.
Von Monte Ramaceto erstreckt man nach Passo della Crocetta und Passo della Colletta, um zu Passo della Forcella (oder Madonna della Neve) anzukommen; hier trifft man die Fahrstraße, die von Borzonasca nach Rezzoaglio gerichtet ist. Die Fahrstrasse (auf diesem Fall kommt von Favale di Malvaro) kreuzt die Alta Via auch am Passo della Scoglina.


Jenseits Passo della Forcella richtet sich die Alta Via nach Lame-Wald, sie geht den südlichen Hang von Rezzoaglio entlang, sie steigt wieder nach Monte Bozale über und dann steigt sie Passo Bozale herunter. Hier findet man eine kleine Kapelle-Berghütte, die auf einer Strasse, die sehr besucht wurde, als die Mönchen den See von Piano di Cabanne entwässerten.


L'Alta Via dei Monti Liguri

Im folgenden begegnet man Passo delle Rocche, oder auch genannt Bisinella, der einer der wichtigsten Zugänge zur Aveto-Tal von Sturla-Tal war, als das Kloster von Villa Cella „ Zentrum von Ausstrahlung des Gottes" war.
Um die alte mittelalterliche Trasse wiederzunehmen, wird „la via dei monaci di Pietramartina" eröffnet. Von Chiavari kommt „via dei monaci di Pietramartina" zu Borzonasca an, kettert am Bozale, geht durch Villa Cella und Costafigara und kommt endlich zu Rezzoaglio herum.
Diese wunderschöne Fahrt kann zu Fuß oder zu Pferd zurückgelegt werden.

Nachdem die Alta Via Passo delle Rocche übergestiegen hat, richtet sie sich nach Passo delle Lame (1300 m) und nach Passo di Pre de Lame: im Rücken hat sie im Süden Monte degli Abeti und im norden die kleine Seen von der Naturschutzgebiet von Agoraie gelassen. In diesem Bezirk gibt es auch der See von Abeti, der seit immer mit seinen tausendjährigen am Wassentief liegenden Stämme und viele seltene botanische Spezies beträchtliches Interesse verursacht.
Der Passo di Pre de Lame war einst Richtung Sturla-Tal von der Leute ausgenutzt, die auf die Strasse zwischen Rezzoaglio und Magnasco fuhren, sowohl von denen, die der Leitlinie Villanoce-Cerisola entlang reisten. Die Alta Via fährt nach Monte Aiona fort, um sich nach Passo della Spingarda, Monte Nero und Passo dell'Incisa (1392 m) zu wenden. Nicht sehr weit liegt Monte Penna (1735 m).

 


 

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Pagina pubblicata il 18 giugno 2008 (ultima modifica: 08.07.2014), letta 4122 volte
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